Stefan Kuntz erzählt, und wie, und nur eigene Geschichten

Kurse zum Erzählen mit Stefan Kuntz

Projekt "Das Bergische - Land der Erzähler", eine Fortbildung im Rahmen des Festivals 2011, zusammen mit Karl Feldkamp.

 

Stefan Kuntz veranstaltet in der Regel selbst keine Fortbildungskurse.

Für Fortbildungsveranstalter leitet er gerne entsprechende Kurse und liefert dafür in enger Zusammenarbeit die nötigen Konzepte.

Er hilft gerne einzelnen ErzählerInnen im Bereich Coaching, Training und Inszenierung.

Hier ein Filmausschnitt aus dem Kurs "Geschichten-Erzählen aus der Improvisation" (für Fortgeschrittene) in der Akademie Remscheid am 30.5.2003 mit freundlicher Erlaubnis der Akademie Remscheid


Folgende Vorschläge sind gedacht für Veranstalter, die mit Stefan Kuntz Kurse anbieten wollen.

Geschichten-Erzählen für Einsteiger:
Improvisation, Texte, Märchen, Geschichten, Literatur Sprechtraining

Aus dem eigenen Erleben Literatur entstehen lassen, eine Schreibwerkstatt nicht nur für Senioren und generationsübergreifende Projekte.

Mehr als ein Glas Wasser. Handwerkszeug für eine gute Lesung. Fortbildung für Autoren

Ich erzähle mein Leben. Workshop für Senioren: spätere Publikation nicht ausgeschlossen.

Ich muss das jetzt mal los werden. Anekdötchen auf dem Wochenmarkt oder im Seniorentreff erzählen.

Zuhören - Erzählen - Schreiben: Eine Fortbildung für Eltern und Pädagogen,
um sie zu befähigen, die Hemmungen und Blockaden von Schülern zu reduzieren.„Nicht wortlos bleiben: Worte finden! Unsere Schreibkultur hängt davon ab, wie sehr unsere Mündlichkeit entwickelt ist. Mündliches Erzählen hilft, die auch durch die PISA-Studie festgestellten Defizite abzubauen.“ (© Stefan Kuntz)

Was nicht wahr ist, muss wenigstens gut erfunden sein. Geschichten-Improvisieren für Fortgeschrittene:
Kleine Erlebnisse und Begebenheiten aus dem 'Leben', Flunkereien, Seemannsgarn, aus der Luft Gegriffenes, wir selbst bilden die schwankende Grundlage dieses Kurses, in dem es um Kommunikation, um das Aufeinander-Angewiesen-Sein von Erzählen und Zuhören, um den Reiz der Frage „Dichtung oder Wahrheit?“ geht.
Eine Geschichte ist nur gut, wenn sie gut erzählt wird. Es geht um die Erzählhaltung, um Spannungsbögen und Höhepunkte, um Anfang und Ende, um Lautstärke und Tempo, aber auch um die Erwartungen und Bedürfnisse unserer Zuhörer, vor allem auch um den Mut und den Spaß am Improvisieren.
Improvisierte Geschichten haben meist weniger literarische Dichte, auch weniger Gehalt.
Aber sie haben ein ganz großes Plus: Sie können ganz dicht dran sein am Zuhörer. Die Erzählerin kann eingehen auf die Befindlichkeiten der Zuhörer.
Fängt die Zuhörerin an zu gähnen, muss der Erzähler nicht zu seinen letzten Mitteln greifen. Er kann darauf verzichten, plötzlich unmotiviert laut zu werden oder die Gähnende martialisch zu fixieren. Stattdessen kann er seiner Geschichte eine neue, vielleicht action-reiche Wendung geben.
Also geht es um die Kommunikation mit dem Publikum: Erzählen braucht Zuhören.
Die Erzählerin sollte ihr Publikum genau ansehen, Reaktionen wahrnehmen, sie aufnehmen und verarbeiten in neue Impulse für die Improvisation.
Aus dem Stegreif bedeutet: Der Reiter bleibt im Stegreif (Steigbügel), steigt nicht ab, es geht alles ganz schnell und gleich ist er mit viel Kraft schon woanders. Ich freu mich auf alle, die Lust haben auf diesen abenteuerlichen Ritt! © Stefan Kuntz


Bitte fordern Sie telefonisch ein Konzept
und ein Angebot an.

Bisherige Kurse

zuletzt aktualisiert 6.1.2010

 

Leih mir Dein Ohr - für jung und alt Geschichten aus dem Stegreif , mehr als 1001 Mal! für Erwachsene das Innerste der Seele, machmal ganz schön frech, mehr als Schmunzeln 10- und 11-jährige finden die echt cool