Aktuell Stand: 14.2.12
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Inzwischen ist ein ausführlicher
Auswertungsbericht erschienen, der auf Wunsch per
eMail an
Interessierte versandt wird:
Karl Feldkamp und Stefan Kuntz: "Das
Bergische - Land der Erzähler", 23 Seiten, Febr. 2012, illustriert, docx,
2,2 MB
Herzlichen Dank für diese wunderschönen Anlässe in einer so schönen Gegend. Ich habe in kurzer Zeit so viele nette Menschen getroffen und viele sehenswerte Orte besucht. Leider konnte ich nur kurz kommen ABER habe es sehr genossen, so beeindruckende Erzähler erleben zu können Jusuf Naoum, einfach ein brillianter Erzähler und Unterhalter Und KAI so eindrücklich in seiner Intensität und Leidenschaft….. Herzlichen Dank, durfte ich doch da Eindrücke mitnehmen, die mich nachhaltig erfreuen… Und den Wunsch auf ein nächstes Mal nähren... Ganz herzlich möchte ich mich bei Ihnen, Herr Kuntz nun für den tollen Support bedanken. Als Dank ist eine kleine Aufmerksamkeit auf dem Wege ins Bergische, ich hoffe Sie mögen Schweizer-Schokolade… Und bitte informieren Sie mich weiter über Ihre nächsten Veranstaltungen DENN wenn immer möglich…. Ich komme wieder….
3.4.11
___________________________________________________________________________
Fünf Ausschnitte aus dem Festival-Programm sind auf berg.tv zu sehen. Herzlichen Dank an Andreas Schwann und seine Mitarbeiter!
1.4.2011
_______________________________________________________________________
Vielen Dank für dieses Festival! Die viele
Arbeit hat sich abolut gelohnt. Es war
- himmlisch
- herrlich
-
herausragend
Ich habe es genossen als Zuschauerin und habe wertvolle
Nachhilfe bekommen als Erzählerin. Nebenbei habe ich schöne Orte
kennengelernt, zu denen ich sonst nie gekommen wäre. Jutta R.
28.3.11
______________________________________________________________________________
Ein
Gläschen Wein, ein Hauch von Kerzenlicht und eine Prise Schweizerdeutsch -
heraus kamen erotische Geschichten, sinnlich vorgetragen von Heiner Hitz.
Seine charmante Begleiterin, Jacqueline Schlegel, kommentierte die
Geschichten in ihren Liedern und setzte dafür Gitarre, Ukulele, Klavier
oder Akkordeon ein. Ein wunderbarer Abschiedsabend des Festivals, der zum
Schmunzeln, Träumen und Lachen einlud.
28.3.11
________________________________________________________________________________
„The
rain in Germany falls with ‚Disziplin und Ordnung’, but the rain in
Ireland…“ Lorcan Flynn erzählt verschmitzt, mit Klischees spielend, von
Storytellern in Irland. „Thanks for a great Irish evening – pity the
whiskey wasn’t flowing“, schrieb eine begeisterte Zuhörerin in das
Gästebuch.
28.3.11
__________________________________________
Im Wülfing-Museum wurde in der Eröffnungsgeschichte aus dem tanzenden Kranich ein feuerspeiernder, stinkender Drache.
Mögen Sie uns eine Mail schreiben und uns sagen, was Sie von diesen Variationen der Eröffnungsgeschichte halten, diesem Bezug zu der Katastrophe in Japan? Warum Ihnen welche Version am besten gefallen hat?
Wir würden Ihre Meinung gerne hier veröffentlichen. Mehr dazu weiter unten.
26.3.11
Richard Martin hat die "bare bones" unserer Eröffnungsgeschichte auf seine Website gestellt.
3.4.11
____________________________________________________________________________
Das
ist schon mutig, eine ganze Geschichte mit verbundenen Augen zu
erzählen! Aber KAI meinte hinterher, das ist nur beim ersten Mal eine
Überwindung. Und der Kontakt zum Publikum war dennoch da. Schließlich
wirkt KAI mit ganz vielen Mitteln, so dass das Publikum den Augenkontakt
nicht vermisste. - Eine Art Gegenbeispiel zu der Geschichte, die vor einer
Woche Indira Heidemann erzählte, bei der das Publikum gebeten wurde,
während einer Passage die Augen zu schließen.
26.3.11
________________________________________________________________________________
Ganz
bedächtig, ohne große Effekte hat Heiner Hitz Märchen erzählt und sich
dabei gut auf die kleine Anzahl von Kindern eingestellt, die gebannt an
seinen Lippen hingen.
26.3.11
__________________________________________________________________________________
Das
schönste für mich war, dass ich auf dem Flur der Fröbelschule einen
geistig behinderten Schüler traf, der mich fragte, ob ich nicht vor zwei
Jahren in Stephansheide erzählt hätte, da würde er nämlich wohnen. Recht
hat er! Toll!
26.3.11
_________________________________________________________________________________
Ein
festliches Ambiente hatte das Schlosshotel Gimborn für Jusuf Naoum
gezaubert. Und so war dieser orientalische Kaffeehaus-erzähler in seinem
Element und gab eine Geschichte nach der anderen zum Besten. Und auf
besonderen Wunsch einer Zuhörerin wurde auch das Geheimnis der einbeinigen
Brathendl gelüftet. Begeisterung!
26.3.11
_______________________________________________________________________________
In unseren 3. Newsletter hat sich ein Fehler eingeschlichen. KAI erzählt nicht am Donnerstag, sondern am Freitag, den 25.3. im Wülfing-Museum. Für das Missverständnis entschuldigen wir uns herzlich!
24.3.11
________________________________________________________________________________
Ein
Stein, eine Flöte und eine Papaya. Das waren die Dinge, die Susanne Ulke
heute morgen aus ihrem Birkenholzkorb zog und daraus Geschichten für die
Kinder der Grundschule An der Strunde zauberte. Singend, klatschend und
stampfend durften sie aktiv in den Geschichten mitwirken: "Ich bin der
Jack, bin etwas krumm und wenn ich flöte, dreh'n sich alle nach mir um".
24.3.11
_______________________________________________________________________________
Schnell,
langsam, laut, flüsternd, stotternd oder arrogant - Susanne Ulke ließ die
Figuren sehr lebendig werden, als sie gestern in Rösrath - Großhecken ihre
guten Geschichten zum Besten gab. Die Kupfersiefer Mühle bot ihr dafür,
mit Kerzenlicht und Steingemäuer, einen wunderbaren Rahmen.
24.3.11
________________________________________________________________________________
Nach
jeder Geschichte vom Kranich begrüßt der Festivalleiter die Zuhörer und
beschwört den Frühling: "Frühling auf die Wiesen, Frühling in die Köpfe!"
24.3.11
___________________________________________
Jeden Abend haben wir bisher eine andere, aufregende Version dieses Märchens gehört. Manche haben sich gefragt, warum diese Geschichte so unvermittelt vor dem eigentlichen Programm steht, manche haben sicher an die Ereignisse in Japan (mehr weiter unten!) gedacht und manche haben uns gefragt und so sind wir ins Gespräch gekommen. - Und so nebenbei erlebt man die unterschiedlichsten Erzählstile. Toll. Danke.
23.3.11
_____________________________________________________________________________
The
audience enjoyed themselves tremendously when Richard Martin narrated his
stories in a warm, comical, british way. Hotel ‘artenossen’ in Lindlar was
a great location for tales about marriages, accompanied by
misunderstandings, about three men in the forest, quarreling for a woman,
and about the silent princess, not saying a word until…yeah, you should
have been there yesterday. Richard Martin finished his stories with the
demand to retell the stories for keeping them alive. Well done, Richard!
(All the best for your toothache!)
23.3.11
______________________________________________________________________________

Sie wippte mit dem Fuß,
drehte den Arm zur Seite und ließ die Finger spielen. Ragnhild Mørch
illustrierte nicht, sondern ergänzte ihre gesprochenen Geschichten mit
pantomimischen Bewegungen. Sie führte die Worte durch ihre Körpersprache
weiter und wiederholte sie nicht nur. Das Rotationstheater in
Remscheid-Lennep war voll faszinierter Zuschauer, die gebannt an ihren
Lippen hingen.
22.3.11
________________________________________________________________________________

„Jeg er Ragnhild og jeg kommer fra Norge.“ Das
klingt ja lustig. Was war das denn? Die Kinder der Grundschule Overath
begeisterten sich nicht nur für die norwegische Sprache, sondern auch für
spannende Geschichten aus der norwegischen Mythologie. Da ging es um
Eisriesen und gewitzte Götter, Odin, den Einäugigen, und eine
Himmelsmauer. „Det var fint, Ragnhild, takk!“
22.3.11
_________________________________________________________________________________
Polyphem,
der Zyklop, warf Odysseus' Gefährten gegen die Wand und dann verschlang er
sie - da blieb den Kindern der Mund offen stehen. Vielleicht verstehen sie
ein bisschen, dass Menschen nicht erst heute brutal sind.
21.3.11
_____________________________________________________________________________

„Und nun sind Sie dran“, forderte Stefan Kuntz das
Publikum im Ristorante Altes Zollhaus auf. Nach einem gelungenen Auftritt
der sieben Erzähltalente waren alle gespannt, ob die Zuschauer nun etwas
zu erzählen hatten. Und das hatten sie! Es wurden Geschichten vom
Champagner, der den Großvater rettete, ausgepackt, die Geschichte einer
vorherigen Erzählerin bestätigt und weitergeführt und Kunterbuntes aus dem
WG- Leben geboten. Ein Abend, bei dem man in Erinnerung schwelgen,
mitmachen oder einfach nur zuhören durfte.
21.3.11
_______________________________________________________________________________
Die Berichte der 5 Schauspieler und
Schauspielerinnen vom theaterlabor Bielefeld sind durch die Inszenierung
kunstvoll miteinander verbunden, so dass auch vielleicht für sich eher
banale Erlebnisse im Zusammenhang eine wichtige Funktion haben.
Die
Berichte ('mein Sohn ist jetzt 5 Jahre alt') sind auf dem
Aktualitäts-Stand der Premiere, was in einem gewissen Kontrast steht zu
dem Wahrheitsanspruch 'Das war wirklich so'. Aber geht es um historische
Wahrheit? Die autobiografischen Erzählungen sind dicht und packend - und
darauf kommt es an. Für die authentische Wirkung ist die Glaubwürdigkeit
des Erzählers ganz entscheidend - in dieser Inszenierung haben die
benutzten theatralischen Mittel diese Wirkung nicht reduziert, sondern
noch gestärkt. "BIOS" gibt Gelegenheit, wieder einmal über etwas zu
diskutieren, was eigentlich nicht so sehr wichtig ist, den Unterschied
zwischen Erzählen und Theater.
20.3.11
___________________________________________
Christians's
im Fachwerkhaus an der Neyetalsperre lieferte die gemütliche Enge, in der
die Zuschauer gerne in die Bilder abtauchen konnten, die die sehr
charmante Erzählerin in ihren Köpfen zauberte.
19.3.11
________________________________________________________________________________

Warum niederländische Kekse politisch hilfreich
sein können, wieso es mittelmäßige Könige gibt und was alles in einem
Wohnwagen Platz findet (oder verschwindet), wenn der Niederländer auf
Reisen geht.
Diese und andere ‚urban legends’ brachte Raymond
den Boestert gestern mit in die Villa Zanders, in Bergisch Gladbach und
erzählte sie einem begeisterten Publikum. Es war ein wunderbarer,
ausverkaufter Auftakt des Erzählfestivals.
18.3.11 ___________________________________________________________
Die schrecklichen Ereignisse in Japan wollen wir
während der Festivalzeit nicht ausblenden. Gemeinsam mit einigen Erzählern
haben wir uns entschlossen, jeden Abend mit dem Märchen des tanzenden
Kranichs zu beginnen. Jeder Erzähler wird gebeten, vor seinem Programm
seine Version des tanzenden Kranichs zu erzählen. Dieses Märchen, so
hoffen wir, lässt dem Publikum ‚Raum’, die schrecklichen Ereignisse in
aller Welt (auch in Libyen), mit dem eigenen Alltag und einem dennoch
unterhaltsamen Erzählabend zusammenzubringen.
___________________________________________________________
In der niederländischen Sprach- und Kulturschule De
Zevensprong in Leverkusen wurde am 16.3.11 das Schulprogramm des Festivals
eröffnet.
Natürlich
auf Niederländisch hat Raymond den Boestert den Schülern erzählt, wieso
der Elefantenrüssel sooo lang ist oder warum die Fledermaus keine Federn
hat. Und im Krokodils-Tränen-Blues hat dieser sehr lebendige Erzähler
davon gesungen, wie das Krokodil zwar gerne Angst verbreitet, aber dann
anschließend traurig ist, weil es so wenig geliebt wird. Tja.
17.3.11
________________________________________________________________________________
Unser internationales Festival bekommt internationalen Zuschauerbesuch. Ein Gast aus der Schweiz kündigte sich für drei Vorstellungen an. Wir freuen uns sehr!
16.3.11
________________________________________________________________________________
Überall
auf der Welt wird am 20.3. der Weltgeschichtentag gefeiert -
wir tun
es in Overath-Steinenbrück.

Foto: Helga Hlavensky
Statt der leider erkrankten Regine Grunwald wird Claudia Dietze einspringen. Herbert Stahl ist aus gesundheitlichen Gründen dies Mal leider nicht mit dabei.
14.3.11
_______________________________________________________________________________
Auf manche Fragen kommt erst unser aufmerksames
Publikum:
Nein, im Eintritt von 10 € ist Essen und Trinken nicht
enthalten.
Ja, in manchen Veranstaltungsorten kann man essen und
trinken. Wenn Sie dort ein Abendessen zu sich nehmen wollen, ist es
sinnvoll, dort einen Tisch zu reservieren und so rechtzeititg da zu sein,
dass Sie vor Beginn des Erzählabends (20 h) in Ruhe speisen können. Die
Reservierung für das Abendessen nehmen Sie bitte direkt im Restaurant vor
und nicht im Festivalbüro.
Übrigens: Gerne empfehlen wir Ihnen ein solches Abendessen - wir haben natürlich nur Restaurants ausgesucht, in denen es wirklich gut schmeckt. Guten Appetit!
14.3.11
___________________________________________________________
Geschichtenerzähler entwerfen mit ihren Geschichten oft eine andere Welt. Wenn wir diese Welt ändern wollen mit ihren auch menschengemachten Schrecken, müssen wir handeln, auch auf politischer Ebene.
16.3.11
_______________________________________________________________________________
Der stellvertretende Landrat des Oberbergischen Kreises, Herr Prof. Dr. Friedrich Wilke, wird ein Grußwort an das Festival richten. Am Dienstag, 22.3.11 bei den "artgenossen" in Lindlar.
11.3.11
_________________________________________________________________________________
Die Kupfersiefer Mühle hat sich extra für den Erzählabend mit Susanne Ulke eine eigene Speisekarte ausgedacht! Guten Appetit!
9.3.11
________________________________________________________________________________
Jetzt sind noch bei allen Veranstaltungen reichlich Karten vorhanden. Reservieren Sie Ihre Karte oder lassen Sie sich Ihre Tickets zusenden. Wenn Sie einfach nur wissen wollen, ob es noch Karten gibt, bitte hier.
23.2.11
Georg
W. Geist vom
Kindergartenmuseum NRW überreichte den Staffel-Stab der Kulturstaffel
des
Stadtverbandes Kultur an Stefan Kuntz und das Erzählfestival.
18.2.11
_________________________________________________________________________________
Die Festivalkarte, mit der man alle Auftritte des Festivals besuchen kann, kostet nur 35 €. Da haben Beate und Thomas K. als erste zugegriffen und haben damit alle Chancen, die Stammzuhörer des Festivals anzuführen! Details 15.2.11
__________________________________________________________
Bei
strahlendem Sonnenschein fand die erste von 4 Pressekonferenzen statt in
der Villa Zanders in Bergisch Gladbach, wo auch die Eröffnung des
Festivals am 17.3. stattfindet mit Raymond den Boestert, Utrecht.
Bergisches Sonntagsblatt 13.2.11
15.2.11

________________________________________________________________________________
Sie können ihn gerne anfordern und auch gerne weiterverteilen!
28.1.11
________________________________________________________________________________
21.1.11
_________________________________________________________________________________
Das Programm steht. Kartenwünsche werden bereits entgegengenommen. Heiko Thurm hat wieder ein tolles Layout gezaubert!
Nach zäher Suche wurden auch die letzten Schulen gefunden, die ihren Schülern gerne eine Erzählerin präsentieren. Für die beiden Vereine, die rund um Weihnachten ihre ursprüngliche Zusage zurückzogen, wurde Ersatz gefunden. 18.1.11
_________________________________________________
Wir haben eine Praktikantin gefunden:
Herzlich
willkommen
Anna Schlierer!
17.1.11
_________________________________________________
Presseinfo 1:
Zum vierten Mal findet das internationale Erzählfestival an verschiedenen Orten in Rhein Berg statt, und zwar vom 17. bis 27. März 2011. Zehn Tage lang wird wieder ein rundes Dutzend Erzähler aus den Niederlanden, aus Norwegen, Österreich, der Schweiz und auch aus Deutschland professionelle Erzählkunst ins Bergische bringen, dieses Mal noch weiter gestreut als bisher, nämlich von Rösrath und Donrath über Bergisch Gladbach, Steinenbrück, Wipperfürth, Lennep, Lindlar bis nach Derschlag und Kierspe.
Möglich wird dies durch die finanzielle Unterstützung des Kulturministeriums der Landes NRW, des Fonds Soziokultur, der Kulturstiftung der Kreissparkasse und anderer Förderer.
Den Anfang wird Raymond den Boestert machen am 17.3.2011 mit "So oder anders - Legenden von heute aus Holland" in der Villa Zanders in Bergisch Gladbach. Den Schluss bilden die schweizer Erzähler Heiner Hitz /Jaqueline Schlegel mit "Chili & Erdbeeren" in der Brennerei Rönsahl in Kierspe.
Wieder können auch Grundschulen einen Erzähler zu sich einladen. Schulen, die einen Erzähler zwischen dem 18. und 23.3. einladen wollen, sollen sich schnellstmöglich bei dem Leiter des Festivals, Stefan Kuntz, melden. Telefon 02202 708870 oder eMail stefan.kuntz@geschichten-erzaehlen.de
Das Gesamtprogramm wird ab Mitte Januar auf www.geschichten-erzaehlen abrufbar sein. 16.12.10
__________________________________________________
Nachdem das Budget für das Festival jetzt klar ist, wird nun das Programm des Festivals zusammengestellt. 29.11.10
__________________________________________________
Wir suchen einen Praktikanten / eine Praktikantin für das Management des Festivals. mehr 29.11.10
__________________________________________________
SCHULEN:
Sind Sie interessiert an einem Auftritt einer
Erzählerin /eines Erzählers in Ihrer Schule im Rahmen des 4.
Internationalen Erzählfestivals quer durchs Bergische vom 17. bis 27. März
2011 ???
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir schnell antworten würden. Denn noch in diesem Jahr muss die Werbung gedruckt werden.
* In der Regel können 2 bis 3 Schulklassen an einem Auftritt teilnehmen.
* Das Festival wird über 20 Veranstaltungen an zehn Tagen präsentieren.
* Trotz erheblicher Unterstützung durch das Land NRW und andere Förderer wird eine Kostenbeteiligung Ihrer Schule von ca. 200 € für einen Auftritt eines professionellen Erzählers nötig sein. Dies kann auch über eine Umlage durch Sie auf die Schüler geschehen.
Ich kann Ihnen im Moment leider noch nicht sagen, welche Erzähler ich Ihnen anbieten kann. Ich stehe ganz am Anfang meiner Programmplanung.
Manche Schulen haben darum gebeten, möglichst frühzeitig informiert zu werden. Wenn ich Ihr grundsätzliches Interesse kenne (vielleicht auch schon: für welche Klassen, an welchem Tag?), komme ich mit meiner Planung schneller weiter. 29.11.10
__________